Hier stellen sich die Sommermonate vor

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Endlich Sommer! Der Juni der pralle, satte, ist da.
Vom arbeitsamen Monat Juni
Als die Junifee die Nächte heller machte
Die Zeit des kleinen Sommers
Die Junifrau und die Beerenzeit

Endlich Ferien! Der Juli hat viele Überraschungen im Gepäck
Vom trägen Monat Juli
Als die Julifee die Sommerwärme brachte
Die Reisen der Julifrau

Endlich ist er da, der August, der „Boss“ und der König des Sommers
Vom königlichen Monat August
Als die Augustfee die Äpfel küsste
Die Augustfrau und das Sommerkonzert

Lust auf Träumen? Der Sommer lädt zu Fantasiereisen ein
Ein Sommerspaziergang
Nach dem Gewitter
Die Ruhe im Grün
Das Bunt des Sommers
Auf der Traumwiese

1sonnenblumeSommerspaß

Im Sommer kann man viele Sachen,
die Kinder mögen, prima machen:
so zum Beispiel barfuß laufen,
sich ein Eis ums andre kaufen,
oder in der Sonne sitzen
und dabei ganz mächtig schwitzen,
am Sandstrand hohe Burgen baun,
beim Nachbarn ein paar Beeren klaun,
mit Papa abends Bälle kicken,
einfach in den Himmel blicken,
Fahrrad fahren, Reisen machen,
Schwimmen gehen, blödeln, lachen,
im Garten grillen und gut essen,
Sommerfeste nicht vergessen,
die sind nämlich echt der ´Hit´,
und der Sommer feiert mit.

© Elke Bräunling

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Max und der Glückskäfer *

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Max und der Glückskäfer

Max ist traurig. Die Großen auf dem Spielplatz wollen ihn nicht beim Ballkicken mitspielen lassen. Dabei ist Max viel schneller als manch einer der Großen, und besser Dribbeln kann er auch.
”Kleingemüse hat hier nichts zu suchen”, sagt der lange Arno. ”Spiel im Sandkasten!”
Dann lachen alle, und Max ärgert sich.
Wenn doch nur Timo und seine anderen Freunde da wären, denkt er. Dann würden wir eine supertolle Fußballmannschaft sein und den Großen einmal zeigen, wie man richtig kickt und Tore schießt. Aber leider läst sich heute keiner hier blicken.
”Ich hab immer Pech!”, brummt Max und kickt tiefe Löcher in den Sandkastensand. ”Gemein ist das! Gemein! Gemein! Gemein!”
Auf einmal kommt ein kleiner Käfer angebrummt und setzt sich auf Max´ Nase. Es ist ein Marienkäfer.Unwirsch will Max ihn abstreifen und in den Sand schmeißen, dann aber betrachtet er sich den kleinen Käfer mit dem roten Panzer und den schwarzen Punkten doch genauer. Lieb sieht er aus, wie er da emsig über seine Finger krabbelt.
”Oh, ein Glückskäfer!”, sagt auf einmal eine Stimme hinter ihm. Es ist Timos Stimme.
Max freut sich. ”Ein Glück, dass du kommst”, sagt er und deutet auf den Kickplatz. ”Die Doofis lassen mich nämlich nicht mitspielen. Sie sagen, ich sei zu klein. Ist das nicht gemein?”
”Lass die Angeber doch!”, sagt Timo. ”Ich ruf mal Heiko, Hannes und Pit. Bestimmt spielen die in unserer Mannschaft mit.
”Wir auch”, rufen Anna und ihre Freundinnen Katja und Sofie.
”Mädchen und Fußball? Das geht nicht!” Max will verächtlich abwinken, doch dann muss er an vorhin denken und an das dumme Gefühl, als die Großen ‚Kleingemüse‘ zu ihm gesagt haben.
Da grinst Sofie auch schon frech und sagt: ”Wir sind die besten Fußballkicker auf der Welt. Du wirst schon sehen!”
Es dauert nicht lange, und eine stattliche Zahl von Mitspielern hat sich um Max versammelt – Jungen UND Mädchen. Sie wollen gerade loslegen, doch da fällt Max der Glückskäfer ein, der noch immer wie festgeklebt auf seiner Handfläche sitzt und ein Schläfchen zu machen scheint.
”Dir gefällt es wohl bei mir?”, sagt Max. Dann geht er zum Wegrand, setzt den Käfer vorsichtig auf eine Blume und flüstert: ”Danke, kleiner Käfer! Du hast mir Glück gebracht!”
Dann läuft er glücklich zu seinen Freunden zurück.

© Elke Bräunling

Hier wird auch Fußball gespielt:

Drei zu zwei für Laura
Fußball-Ombu und die neue Heimat
Schrei nicht so laut!
Mirkos erster Freund
Das allerschönste Spiel auf der Welt
Pit und der Zauberbesen
Supermarkt oder Fußballwiese


Glückskäfer, Bildquelle © Myriams-Fotos/pixabay