Hier stellen sich die Sommermonate vor

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Endlich Sommer! Der Juni der pralle, satte, ist da.
Vom arbeitsamen Monat Juni
Als die Junifee die Nächte heller machte
Die Zeit des kleinen Sommers

Endlich Ferien! Der Juli hat viele Überraschungen im Gepäck
Vom trägen Monat Juli
Als die Julifee die Sommerwärme brachte

Endlich ist er da, der August, der „Boss“ und der König des Sommers
Vom königlichen Monat August
Als die Augustfee die Äpfel küsste

Lust auf Träumen? Der Sommer lädt zu Fantasiereisen ein
Ein Sommerspaziergang
Nach dem Gewitter
Die Ruhe im Grün
Das Bunt des Sommers
Auf der Traumwiese

1sonnenblumeSommerspaß

Im Sommer kann man viele Sachen,
die Kinder mögen, prima machen:
so zum Beispiel barfuß laufen,
sich ein Eis ums andre kaufen,
oder in der Sonne sitzen
und dabei ganz mächtig schwitzen,
am Sandstrand hohe Burgen baun,
beim Nachbarn ein paar Beeren klaun,
mit Papa abends Bälle kicken,
einfach in den Himmel blicken,
Fahrrad fahren, Reisen machen,
Schwimmen gehen, blödeln, lachen,
im Garten grillen und gut essen,
Sommerfeste nicht vergessen,
die sind nämlich echt der ´Hit´,
und der Sommer feiert mit.

© Elke Bräunling

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Der kleine Sonnenstrahl und die Wolke

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Der kleine Sonnenstrahl und die Wolke

Der kleine Sonnenstrahl und die Wolke

„Hey, Wolke!“, rief der kleine Sonnenstrahl. „Geh mir aus dem Weg! Ich kann den Blumen und Tieren kein Licht schicken.“
„Dein Problem“, brummte die Wolke. „Heute ist ein Wolkentag.“
„Ohne Licht und Wärme können die Pflanzen auf den Feldern, die Blumen und Bäume, aber nicht wachsen. Und die Menschen und Tiere frieren.“
„Ohne meine Regentropfen können sie auch nicht leben“, erwiderte die Wolke. „Verdursten würden sie. Alle. Die Menschen, die Tiere, die Pflanzen.“
„Das ist aber dumm!“ Der kleine Sonnenstrahl war ratlos. „Was machen wir da?“
„Wir wechseln uns ab“, meinte die Wolke gelassen. „Ein paar Tage gehört der Himmel uns Wolken, dann bist du mit deinen Kollegen an der Reihe, ja, und dann kommen wieder wir. So sind alle zufrieden.“
„Hm!“ Der kleine Sonnenstrahl dachte nach. „Ihr bedeckt den Himmel aber schon seit zehn und mehr Tagen“, meinte er schließlich. „Meinst du nicht, das reicht?“
„Unser Job heute ist es, Regen auf die Erde zu bringen. Heute und morgen und auch übermorgen.“
„Waaas? So lange noch? Das ist nicht fair.“
Die Wolke lächelte bedauernd. „Tut mir leid.“
Damit war der kleine Sonnenstrahl aber nicht zufrieden. „Tut es dir auch leid, dass die Menschen ganz traurig gucken? Dass die Kinder nicht mehr lachen, weil sie nicht draußen spielen können?“
„Hm.“ Nun war es die Wolke, die nachdenklich zur Erde blickte. „Was schlgst du vor?“ „Für jeden etwas“, sagte der kleine Sonnenstrahl schnell. „Einen Wolkensonnentag schlage ich vor. Das ist ganz einfach: Mach viele kleine Wölkchen aus dir, und so bleibt mir und meinen Kollegen genug Platz, unsere Strahlen aus den Wolkenlücken zu den Menschen zu schicken.“ „Einverstanden.“ Die Wolke nickte gnädig. „Für ein fröhliches Kinderlachen soll es mir recht sein.“ Und flugs teilte sie sich in viele kleine Wölkchen auf. „Danke, Wolke!“, freute sich der kleine Sonnenstrahl. „Danke, Wolke!“, riefen die Menschen, und auch die Blüten öffneten sogleich ihre Kelche und es schien, als zwinkerten sie dem kleinen Sonnenstrahl zu.

© Elke Bräunling

Und hier verteilt der kleine Sonnenstrahl viele Küsschen: Der Kuss des kleinen Sonnenstrahls


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